Was geschah wirklich am 11. September?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Erdogan trifft Kissinger und Rothschild

von Freeman am Samstag, 24. September 2016 , unter | Kommentare (8)



Der türkischen Wirtschaft geht es so schlecht, die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Türkei noch tiefer in der Skala des Ramschniveau herabgestuft. Die Finanzen des Landes wären angesichts der politischen Turbulenzen prekär geworden, erklärte Moody's am Freitag und senkte die Bonitätsnote um eine weitere Stufe auf Ba1. Moody's verwies auf den enormen Einbruch in der Tourismusbranche infolge des russischen Boykotts und auch fehlender europäischer Touristen wegen den Terroranschlägen in der Türkei. Dies habe die Zahlungsbilanz geschwächt. Gleichzeitig seien die Auslandsschulden von Regierung, Unternehmen und Bankensektor gestiegen, in diesem Jahr seien noch Zahlungen in Höhe von sagenhaften 159 Milliarden Dollar fällig, erklärte Moody's weiter. Diesem hohen Finanzierungsbedarf stünde ein verlorenes Vertrauen der internationalen Investoren gegenüber, das in den vergangenen 18 Monaten "schwach und unbeständig" gewesen sei. Um dringend benötigtes Geld in Form von Kredite aufzutreiben und ausländische Investoren wieder anzulocken, hat sich Erdogan mit wem in New York getroffen? Mit der ganzen zionistischen Geldmafia.



Am 20. September hat Erdogan bei der 71. UN-Generalversammlung eine Rede gehalten. In diesem Zusammenhang hielt er sich in New York auf und traf mit einer grossen Delegation die Spitze des jüdischen Geldadels im Peninsula Hotel.

Im Foto oben sieht man auf der rechten Seite neben Erdogan den Minister für EU-Angelegenheiten Ömer Çelik, Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi, Energieminister Berat Albayrak, Vizechef der AKP Yasin Aktay, Fraktionschef der AKP Mustafa Elitaş, Türkeis Botschafter in Washington Serdar Kılıç und den Generalsekretär des Präsidenten und Sprecher İbrahim Kalın.

Auf der anderen Seite sassen der Chef von Bloomberg Michael Bloomberg, dann der Chef der Citi Bank Europa und Mittleren Osten James C. Cowles, Partner bei Caxton Associates Jeff Enslin, Chef der Lazard Bank Ken Jacobs, der Präsident von Blackstone Hamilton E. Jones, der Chef der Warburg Bank Pincus Chip Kaye, dann Henry Kissinger als Chef von Kissinger & Associates, der Chef der spanischen Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) Jose Manuel Gonzalez-Paramo, dann Willburg Ross Chef der Investmentfirma WL Ross und Co., der Generalsekretär des Investmentfonds Carol Boykin und ... James Rothschild von der Rothschild Familie.

Warum auch der Schachgrossmeister Magnus Carlsen und sein Manager Espen Agdestein dabei waren, vorne links mit Kopfhörer, weiss ich nicht. Vielleicht ist er als "Wunderkind" wegen seinem ausserordentlichem Gedächtnis und als Genie ein Investmentberater der Zionisten geworden.

Aber bereits Ende März traf sich Erdogan mit den Vertretern der jüdischen Lobby in Washington, um das Verhältnis zwischen der Türkei und Israel zu verbessern, wie es heisst:



Das Treffen fand im St. Regis Hotel in Washington DC statt und Erdogan wurde unter anderem vom türkischen Aussenminister Mevlüt Çavuşoğlu, Energieminister Berat Albayrak und Minister für Jugend und Sport Çağatay Kılıç begleitet.

Auf der jüdischen Seite waren anwesend:

Der Chef von B'nai B'rith Peter Perlman, der nationale Direktor der Anti-Defamation League (ADL) Marvin Nathan, der Chef des Vorstandes der ADL Jonathan Greenblatt, der Chef des Dachverband jüdischer Organisationen in den USA (CoP) Richard Stone, Vizechef der CoP Malcolm Hoenlein, Chef des Jüdischen Weltkongress (WJC) Robert Singer, der Chef vom Amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten (AIPAC) Robert Cohen, AIPACs Direktor für politische Angelegenheiten Arthur Abramson, der Direktor der Jewish Community Relations Council of Greater Washington (JCRC) Ronald Halber und die Politwissenschaftlerin und Energieexpertin Brenda Shaffer, ehemals von der Universität Haifa, jetzt Georgetown Universität.

Bei den "wichtigen" Vertretern der Israel-Lobby würden manche sagen, er kriecht den Zionisten in den Hintern.

In seiner Ansprache vor der UN-Generalversammlung am vergangenen Dienstag betonte Erdogan, die Türkei hat fast 3 Millionen syrische Flüchtlinge untergebracht, drückte aber seine Sorge aus, die internationale Gemeinschaft hätte versagt ihre "humanitären Werte" zu erfüllen.

Erdogan drohte mit einer ungezügelten Flut an Flüchtlingen nach Europa.

"Wenn wir nicht eine Lösung für die Schulbildung, Arbeits- und Unterbringungsprobleme der syrischen Flüchtlinge schnell finden, dann können wir eine irreguläre Migration verbunden mit sozialen Stress und Sicherheitsrisiken nicht verhindern."

In seiner Ansprache lobte Erdogan auch den Mut der türkische Bevölkerung im Bezwingen des Putschversuchs vom Juli, wodurch das Land eine Inspiration für alle anderen wurde.

Apropos Putsch, der türkische Geistliche Fethullah Gülen hat Erdogan, direkt für den Putschversuch vom 15. Juli verantwortlich gemacht. "In den vergangenen Tagen kamen so viele Beweise ans Licht, dass dies zur Gewissheit wird", sagte Gülen in einem aktuellen Interview mit der Nachrichtenagentur dpa, der Wochenzeitung "Die Zeit" und der spanischen Tageszeitung "El País" in seinem Exil in den USA.

Erdogan habe den Coup Jahre im Voraus geplant. "Er hat nur auf die richtige Gelegenheit gewartet", sagte Gülen, der seit 1999 im US-Bundesstaat Pennsylvania lebt.

Das türkische Regime macht ihrerseits Gülen und seine regierungskritische Hizmet-Bewegung für den Putschversuch verantwortlich und fordert die Auslieferung des 78-Jährigen von Washington. Er gilt in der Türkei inzwischen als Staatsfeind Nummer eins.

Bisher sind aber keinerlei Beweise vorgelegt worden, Gülen stecke hinter dem Putsch.

"Wer behauptet, dass wir geputscht haben, der soll das auch beweisen. Die Beweislast liegt nicht bei uns, sondern bei denen, die uns beschuldigen", betonte Gülen.

"Im Nachgang des Putschversuches nutzt er ihn, um seine Macht zu verfestigen", sagte Gülen über Erdogan. "Was immer er auch geplant hat – der Putsch gibt ihm die Möglichkeit, es zu tun."

100'000 für die Regierung unliebsame Amtsträger, ob in Ministerien, Militär, Gerichten oder bei der Polizei, seien entlassen, viele von ihnen inhaftiert worden, laut Hürriyet.

Aber die "Säuberung" ist noch nicht fertig, denn türkische Medien berichten, 40 Polizeichefs der Provinzen plus ein grosse Zahl an Bürochefs werden demnächst ihres Amtes enthoben, als Teil der Notstandsverordnung, welche Erdogan ermöglicht, per Dekret ohne Parlament zu handeln.

Erdogan hat schon angedeutet, der Ausnahmezustand wird nicht nach drei Monaten Mitte Oktober enden, sondern verlängert. "Dank dem Kriegsrecht", sagte er, "haben wir die Macht erhalten Sachen zu tun, die wir normalerweise nicht tun könnten."

So spricht ein Diktator!

Gülen forderte eine internationale Kommission mit Experten aus den USA, Deutschland, den Niederlanden und weiteren Staaten, die den Putschversuch und dessen Umstände untersuchen sollten. Dieser Vorschlag sei von der türkischen Regierung nicht einmal in Erwägung gezogen worden, sagte Gülen.

Es stellt sich schon die Frage, wenn Gülen wirklich hinter dem Putsch steckt, wieso soll er eine internationale Untersuchung verlangen ... und wieso will Erdogan diese verhindern???

Ich bin immer noch überzeugt, das war kein echter Putsch, sondern eine Inszenierung, eine "False Flag" und damit der Reichstagsbrand von Erdogan, um die totale Macht zu erlangen und jede Opposition auszuschalten.

Da aber sein irrationales Verhalten der Wirtschaft einen erheblichen Schaden verursachte, das Land in Schulden versinkt und die Kreditwürdigkeit auf Null herabgestuft wurde, muss es sich der jüdischen Geldelite, den Bankstern und den Investoren anbiedern. Aber nichts ist gratis und es werden die "Kronjuwelen" wohl verpfändet werden müssen.

Am vergangenen Donnerstag hat die türkische Zentralbank den Zins auf 8,25 Prozent reduziert. Die hohen Zinsen verhindern Investitionen der türkischen Industrie.

Die Inflation beträgt 8 Prozent für dieses Jahr. Das heisst, die Preise steigen enorm und die türkischen Arbeitnehmer verlieren erheblich an Kaufkraft mit ihrem Lohn.

Das Brutto Inlandsprodukt (BIP) der Türkei pro Kopf beläuft sich auf 13'000 Euro, weniger als die Hälfte des Durchschnitts der EU. Die AKP-Fans behaupten, der Türkei geht es gut unter Erdogan, was nicht stimmt und nur Einbildung ist.

Warum hat Erdogan Kissinger und Rothschild in New York getroffen? Weil er dringend Geld benötigt, um den Laden am Laufen zu halten. Alte Schulden müssen durch neue ersetzt werden, dafür wird ein Preis fällig.

Zur Erinnerung, 2012 wurde die Erbil-Türkei-Pipline begonnen, die für den Transit des Öl und Gas aus dem Nordirak an die türkische Küste vorgesehen ist, zum Verladehafen Ceyhan am Mittelmeer. Anfang 2014 wurde die Pipeline von der britischen Firma Genel Energy Plc in Betrieb genommen. Sie hat eine Kapazität von 10 bis 12 Millionen Fass pro Monat.

Die Genel Energy ist an der Londoner Börse gelistet und hat seine Zentrale in London, sowie Produktionsbüros in Ankara und Erbil. Die Firma ist der grösste unabhängige Ölproduzent und grösste Besitzer von Ölreserven in der kurdischen Region des Irak. Chef der Firma ist Tony Hayward, formals Chef von BP, der wegen der Deepwater Horizon Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko gefeuert wurde.

Jetzt dürft ihr drei Mal raten, wer im Vorstand von Genel Energy sitzt und wer der Hauptinvestor ist? Es ist Nathaniel Rothschild, Sohn des britischen Bankiers Jacob Rothschild, der wiederum ein enger Freund von Henry Kissinger ist.

Schweden - 80% der Polizisten wollen kündigen

von Freeman am Donnerstag, 22. September 2016 , unter , | Kommentare (62)



Vor Jahren habe ich schon aufgezeigt, Schweden verwandelt sich in das, was die Globalisten, Linksfaschisten und die Verräter an Europa generell mit allen Staaten vorhaben. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wo die Reise hingeht, was die Neue Weltordnung (NWO) mit uns vor hat. Das Land ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist. In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei gar nicht mehr traut reinzugehen. Vergewaltigung, Raub und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen mit mehrheitlich Migranten nicht mehr verhindert oder verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht aus. Bei nur 25'000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28'000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2'800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen.



Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.

Malmö ist der Mikrokosmos von allen Dingen, die falsch laufen mit der Multikultur. Die neue Klasse an hauptsächlich moslemischen Einwanderern haben keinerlei Absicht sich zu integrieren oder Schweden zu werden. Statt die Gesellschaft positiv zu unterstützen, zu arbeiten und ihren Teil beizutragen, saugen sie die Staatskasse mit dem Kassieren der üppigen Sozialleistungen leer. Gewaltverbrechen, Schiessereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigung und Brandstiftung ist weit verbreitet, in einem Land, das vorher für seine gesetzestreuen Bürger bekannt war.



Malmö hat 300'000 Einwohner, davon sind 40 Prozent Ausländer, die hauptsächlich aus den moslemischen Ländern des Mittleren Osten und aus Nordafrika stammen. Malmö war einmal ein Ort wo man sicher auf der Strasse sich bewegen und seine Kinder in den Parkanlagen spielen lassen konnte. Jetzt ist es ein Ort wo Angst herrscht und sich die wenigsten raus trauen. Einige Strassen gehören den ausländischen Banden und die Behörden haben dort nichts mehr zu sagen.

Laut eines Berichts der Gesellschaft für Kriminalitätsprävention (BRÅ), wurde jeder vierte Bürger von Malmö ein Opfer eines Verbrechens vergangenes Jahr. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, 200 Menschen werden jeden Monat ausgeraubt. Dazu, jeder vierte Rentner verlässt seine Wohnung nicht mehr, aus Angst, ein Verbrechensopfer zu werden. Vor 20 Jahren war diese unhaltbare Situation völlig undenkbar. Die Stadt geht in der Gesetzlosigkeit unter.



Malmö ist heute die "multikulturellste" Stadt Schwedens. Das politische Establishment hat mit ihrer aggressiven Propagierung der Multikultur die Stadt zu einem Zentrum des Mordes, der Vergewaltigung und der Brandstiftung gemacht. Für die Polizei finden jeden Tag, neben den Exekutionen auf offener Strasse, das Anzünden von Autos und von Schulen und sonstigen Gebäuden statt. Wenn sie ausrücken werden Steine auf sie geworfen und auf Leute die versuchen zu helfen.

In anderen Worten, es herrscht eine kriegsähnliche, feindliche Atmosphäre, verursacht durch jugendliche ausländische Banden, welche bestimmte Stadtteile übernommen haben. Wie zum Beispiel Rosengård, wo die Polizei sich nicht mehr hineintrau, denn die Jugendlichen haben der schwedischen Gesellschaft den Krieg erklärt.

Mehrfach ist es zu gewaltsamen Angriffen auf Journalisten und Kamerateams gekommen, die über die Zustände in den von Terror heimgesuchten Stadtteilen berichten wollten, wie folgendes Foto zeigt:



Die lokale Feuerwehr hat seine Einsatzpolitik komplett deswegen geändert. Früher sind die Einsatzkräfte sofort zu einem Notfall geeilt. Da aber die Mitglieder der Feuerwehr jetzt von moslemischen Jugendbanden mit Steinen beworfen werden und auch ihre Fahrzeuge, rücken sie erst aus, wenn eine Polizeieskorte zum Schutz sie begleitet.

Vor 100 Jahren sind die Schweden nach Malmö gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, haben Geschäfte eröffnet und ihre Familien gegründet und grossgezogen. Heute fliehen die Menschen aus der Stadt. Stadtteile wie Rosengård sind von den einheimischen Schweden komplett verlassen worden, weil es einfach zu gefährlich geworden ist dort zu leben. Die Politiker der Stadt und des Staates wollen nicht sehen, was sie mit der ungezügelten Einwanderungspolitik angerichtet haben.

Einer der wenig verbliebenen schwedischen Familien hat auch entschieden aus Rosengård wegzuziehen, nachdem ihr Sohn von 10 moslemischen Jugendlichen bewusstlos geschlagen wurde. Seine Schwester ist auf einem Ohr taub, weil eine Gruppe von Moslems Spass daran hatte, Feuerwerkskörper auf ihren Kopf zu werfen. Jeden Tag musste sie jahrelang bereits eine Tirade an Beschimpfungen auf dem Weg zur und von der Schule ertragen, wie "f.ck deine Mutter" und "schwedische Hure".

Ein ASR-Leser hat mir folgende Zeilen geschrieben:

"Ich lebe in Schweden und es ist ein Land, dass in eine dritte klasse Bananenrepublik sich verwandelt hat, in weniger als zwei Jahrzehnten. Es ist jenseits jeder Fassungskraft und hauptsächlich wegen der Gleichgültigkeit und Blödheit der Bürger, dank den Sozialdemokraten und anderen linken Parteien. Ich bin jetzt damit beschäftigt auszuwandern. Der Rest von Europa ist auch zerstört worden, das gleiche überall auf dem Kontinent; Frankreich, Deutschland, England und so weiter."

Obwohl die Zustände in Schweden unhaltbar geworden sind, wird die Propaganda gesteigert und die Schweden dazu aufgefordert, gesellschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die neueste Kampagne forciert die Kolonisierung Schwedens durch Moslems in einem Video das "Det Nya Landet” (das neue Land) heisst, produziert von der schwedischen Organisation IM. Diese will die Schweden dazu zwingen, ihre Kultur zu ändern, ihre Traditionen und Werte aufzugeben, um den Fremden entgegenzukommen, die aber ihre Kultur, Traditionen und Werte NICHT verändern und aufgeben wollen.



Mittlerweile werden auch die christlichen Symbole und Einrichtungen systematisch in Schweden angegriffen und zerstört. Am 26. Juni drang ein Moslem in die St. Pauli Kirche im Zentrum von Malmö ein und beschädigte die Einrichtung und schlug die Fenster ein. Als die Polizei ankam griff der Mann die Beamten an. Während seines Vandalismus schrie der Mann "Allahu akbar" und er müsse die Symbole der Ungläubigen zerstören.



Der Vertreter der schwedischen Polizei, Sergeant Peter Larsson, hat gegenüber norwegischen Medien gesagt, 80 Prozent seiner Kollegen wollen kündigen. "Wir haben eine grosse Krise. Viele Kollegen haben entschieden zu gehen. Wir sind nicht in der Lage Verbrechen zu untersuchen oder zu bekämpfen, wir haben keine Zeit, um für die Notrufe auszurücken. Die verschlechterten Arbeitsbedingungen bedeuten, viele Kollegen suchen was neues."



Larsson betont dabei die Gewalt, der die Hilfskräfte ausgesetzt sind. "Die Gewalt gegen uns Polizisten und gegen die Sanitäter und Feuerwehrmänner ist schlimm geworden. Es geht dabei um das Werfen von Steinen, Gewalt und Brände. Es ist immer schlimmer in den letzten Jahren geworden."

Mittlerweile gibt es über 50 "No-go-Areas" in Schweden, wo ausländische Clans und Banden die Polizei nicht als Ordnungsmacht dulden. Die Beamten haben aufgegeben sich in solche Gegenden hineinzuwagen. Die Regierung macht nichts dagegen und verstärkt sogar den Zuzug der Ausländer noch.

Die schwedische Regierung weigert sich das Wort "Krise" für die aktuelle Situation zu verwenden. Larsson ist nicht davon überzeugt, die Regierung, die eine skandalöse Vergangenheit an Vertuschung von Kriminalität durch Migranten hat, will die Ursachen des Problems wirklich angehen. Er warnt, "wenn sie nicht das Ruder herumreissen, dann wird es in einem Desaster enden."

Schweden ist der Vorbote, wie es überall in Europa werden wird und teilweise schon ist. Dieser falsch verstandene und als Irrsinn eingeredete "Humanismus" führt zur gesellschaftlichen Selbstzerstörung. Die Lösung für die Flüchtlingskrise ist doch nicht, eine ungezügelte Flut an Migranten nach Europa zu lassen. Absolute Priorität muss sein, ihre durch "uns" zerstörten Länder wieder aufzubauen, damit sie in ihre Heimat bleiben können.

Und umgekehrt, wer sich nicht integrieren will, wer sich nicht ändern will, wer in Gettos leben will, wer sich nicht an die Verfassung und Gesetze halten will, wer seine fremde Tradition, Kultur und Religion unbedingt ausleben will, wem christliche Symbole stören, das Männer und Frauen gleichberechtigt sind, der soll in ein Land gehen, wo die Mondsichel in der Flagge steht.

Bereits vor einem Jahr habe ich berichtet, was die Polizisten in Deutschland alles erleben und wie sie nichts darüber erzählen dürfen. "Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund".

In Deutschland bekommen die Polizisten noch weniger Gehalt als ihre Kollegen in Schweden. 1'900 Euro Einstiegsgehalt und im gehobenen Dienst 2'200 Euro. Ohne Überstunden und Schichtzulagen kann man unmöglich damit auskommen.

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Hört euch an, was der moslemische Geistliche, Abdallah Ayed, in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem neulich gesagt hat:



"Oh Amerika, lasst mich euch vom Tag erzählen, wo der Ruf zum Gebet von der Spitze des Weissen Haus und vom Kreml in Moskau zu hören sein wird. Wir werden 'Allahu akbar' von dort rufen, weil Allah uns beide Orte versprochen hat. Allah hat Mohammed versprochen, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Oh Allah, in diesen gesegneten Tagen und von deiner Al-Aqsa-Moschee, das Zentrum der Segnungen, streben wir nach deinem Schutz. Wir suchen Obdach und Zuflucht bei dir. Wir bitten dich, Amerika und Russland zu besiegen. Oh Allah, spreng ihre Hauptstädte und Flugzeuge in die Luft, pulverisiere ihre Schiffe und töte ihre Soldaten. Oh Allah, wir bitten dich sie zu unterwerfen und sie zu verbrennen, genau wie sie uns unterdrückt und unsere Kinder mit Napalm verbrannt haben. Oh Allah, verbrenne alles was sie haben mit deinem Feuer, genau wie sie unsere Kinder verbrannt haben mit ihrem Feuer. Dein Feuer ist stark. Du bist der stärkste. Du bist der mächtigste. Mach unsere Erniedrigung ein Ende. Oh Gott, bring bald das Kalifat. Oh Gott, töte unsere Feinde. Oh Gott, mach unsere Mudschaheddin mächtig und vereinige sie unter deinem Banner und dem Banner deines Propheten Mohammed. Oh Allah, verbrenne unsere Feinde und reiss ihre Banner nieder und erteile ihnen eine Lektion in dieser Welt und in der nächsten."

Ja, Islam bedeutet "Frieden" ... der Frieden eines Friedhofs!

Warum greift der IS nicht Israel an?

von Freeman am Dienstag, 20. September 2016 , unter , , | Kommentare (21)



Habt ihr euch schon mal gefragt, warum die radikal islamischen Terroristen der Al-Nusra oder der ISIS, die in Syrien wüten, noch nie das zionistische Konstrukt Israel angegriffen haben? Es wird uns doch schon seit bald 70 Jahren erzählt, die arabischen Moslems wollen die Juden wieder ins Meer treiben und den künstlichen Staat nur für Juden vernichten. Das ist ein Märchen, wie die Zionisten viele Schauermärchen erzählen und sich immer als Opfer hinstellen, denn tatsächlich arbeiten die israelische Armee (IDF) und die islamistischen Kopfabschneider eng zusammen. Warum? Ganz einfach, weil die Terrorgruppen eine Schöpfung der Geheimdienste CIA und Mossad sind. Ihr Auftrag ist es, den vom Westen gebrandmarkten "Feind", den syrischen Präsidenten Assad, zu stürzen und zu ermorden, so wie mit Saddam Hussein und Muammar Gaddafi bereits geschehen. Die Führung des Islamischen Staat musste sogar im vergangenen März der moslemischen Gemeinde erklären, warum Israel kein Ziel für Angriffe ist. Ich sag ja, es ist alles nur Täuschung und Schein, alles Schall und Rauch.

Die israelische Luftwaffe bombardiert Khader
auf der syrischen Seite des Golan
in der Nähe von Majdal Shams und
hilft damit der Al-Nusra.

Bereits am 14. Dezember 2014 habe ich berichtet, "Israel bombardiert Syrien und hilft den Terroristen". Verwundete Terroristen passieren die Grenze auf dem Golan und werden in israelischen Spitälern medizinisch versorgt. Nach ihrer Genesung können die Terroristen ungehindert wieder zurück nach Syrien und den Terror fortsetzen.

Das selbe gilt auch für die Türkei. Die verletzten Terroristen werden von Syrien über die Grenze gebracht und in türkischen medizinischen Einrichtungen gepflegt. Nach erfolgter Heilung kehren die Terroristen ohne Probleme nach Syrien zurück. Gleichzeitig bekommen sie eine neue Kriegsausrüstung auf dem Weg selbstverständlich.

Das heisst, der "Kampf gegen Terrorismus" ist für Israel und die Türkei nur eine leere Worthülse. Statt die Mitglieder der Mörderbanden einzusperren, wird ihnen geholfen, damit sie ihr blutiges Handwerk gegen die Zivilbevölkerung in Syrien fortsetzen können. Das nennt man staatlich gesponserten Terror.

Diese Unterstützung der Terroristen geht so weit, dass die Kampfflugzeuge Israels, der Türkei und der von den Vereinigten Staaten angeführten Koalition (USA, GB, Australien, Dänemark, Golfstaaten) in Wirklichkeit die Luftwaffe des Islamischen Staat darstellen, denn sie bombardieren ständig die Stellungen der syrischen Armee.

Das hat sogar der Abgeordnete der Knesset (israelisches Parlament), Akram Hasson, öffentlich gesagt. Er beschuldigte am vergangenen Dienstag die israelische Armee, sie würde mit den Terroristen in Syrien kollaborieren. In einem Interview mit Israels Kanal 2 TV sagte er:

"Es ist kein Geheimnis, dass die IDF mit der Terrororganisation Al-Nusra Front Verbindungen hat. Uns wurde vorher erzählt, die Nusra koordiniert ihre Aktionen mit der IDF." Das hat auch die Jerusalem Post berichtet.

Seine Beschuldigung steht im Zusammenhang mit dem Angriff der Al-Nusra Front auf die Stadt Khader auf der syrischen Seite der Golanhöhen. Es ist eine Stadt mit 25'000 Drusen und Hasson selber gehört zu der Minderheit der Drusen in Israel.

"Wir haben Informationen von verschiedenen Parteien und von Leuten innen drin erhalten, die bestätigen, die Al-Nusra Front wird von der IDF unterstützt. Ihre Kämpfer erobern Positionen, wo die IDF zuerst die syrische Armee bombardiert hat", sagte der Abgeordnete.

Am vergangenen Dienstag hat die israelische Luftwaffe zwei Mal Artilleriepositionen der syrischen Armee angegriffen. Das ist nicht nur eine grobe Verletzung des Völkerrechts und der Souveränität Syriens, sondern eine Hilfeleistung an die Terroristen.

Genau das gleiche habe ich in meinem vorherigen Artikel beschrieben. Die US Air Force bombardiert die Stellungen der syrischen Armee und dann überrennen die Kämpfer der ISIS die "aufgeweichten" Gebiete. Die türkische Luftwaffe macht es ebenso an der türkisch-syrischen Grenze.

Der Chef der israelischen Armee, Gadi Eisenko, hat Hassons Beschuldigungen bestritten, die IDF unterhalte enge Verbindungen zur Al-Nusra. Aber er sagte, es ist kein Geheimnis, dass die israelische Armee Kontakte mit den "syrischen Militanten" hat, um den Frieden an der syrisch-israelischen Grenze zu sichern.

Aus Sicht Israels bedeutet "Frieden", wenn man Bomben auf die Armee des Nachbarland wirft, welche die Terroristen auf eigenem Territorium bekämpft.

Drusen auf der israelischen Seite des Golan
beobachten wie die IDF ihre Glaubensbrüder
in Syrien bombardiert

Dabei wird die Minderheit der Drusen in Syrien von den sunnitischen islamistischen Militanten erbarmungslos verfolgt und ermordet, speziell die 500'000 im Gebiet entlang der Grenze zu Israel. Die Bombardierung von syrischen Gebiet durch die israelische Luftwaffe dient demnach auch dem Völkermord an den Drusen.

Zur Erklärung, die Drusen sind im Nahen Osten eine Religionsgemeinschaft, die im frühen 11. Jahrhundert in Ägypten als Abspaltung der ismailitischen Schia entstand. Angehörige dieser Gemeinschaft leben heute vor allem in Syrien (ca. 700.000), im Libanon (ca. 280.000), in Israel (ca. 125.300) sowie in sehr geringer Zahl auch in Jordanien.

Die Drusen haben eine allegorische Interpretation des Koran mit einer eigenen Doktrin. Ihre Lehre von der Seelenwanderung widerspricht den Prinzipien des Islam. Demnach wandert die Seele eines Menschen mit dessen Tod sofort in einen neugeborenen Menschen. Auf dem Weg von Mensch zu Mensch strebt die Seele nach Perfektion; nach deren Erreichen geht sie eine Einheit mit al-Hakim ein. Die Drusen glauben an Reinkarnation und an weitere parallele Welten.

Für die sunnitischen Religionsgelehrten sind die Drusen keine Moslems sondern eine ismailitische Sekte. Die drusische Lehre sei noch vertrackter als die der Philosophen und Magier und ihr kufr (Unglaube) noch grösser als der von Juden, Christen oder arabischen Götzenanbetern (mušrikūn al-ʿarab). Man dürfe deshalb ihr Essen nicht essen, ihre Frauen nicht heiraten, dürfe nicht in ihren Häusern schlafen, nicht mit ihnen herumlaufen und müsse ihre Gelehrten umbringen.

Daran sieht man, wie "tolerant" die "Religion des Friedens" ist.

Interessant ist, wie die radikalen sunnitischen Islamisten den "Nichtangriffspakt" mit Israel begründen. Am 15. März 2016 stand in der Wochenzeitung des Islamischen Staat "al-Naba" ein Artikel mit der Überschrift, "Beit Al-Maqdis (Jerusalem ... ist zuerst und vor allem ein Thema des Scharia-Gesetzes)", in der die Terrorgruppe den Mangel an Attacken auf Israel gegenüber der weltweiten moslemischen Gemeinde rechtfertigte.

Im Artikel argumentiert der IS, dass die Sache der Palästinenser, also der Widerstand gegenüber der Vertreibung, Eroberung und Besetzung Palästinas und des heiligen Ortes al-Quds (Jerusalem) durch die Zionisten und dadurch völkerrechtswidrige Gründung Israels, habe keinen Vorrang über alle anderen Kämpfe im Dschihad, der universelle Kampf gegen Andersgläubige und für die Erweiterung des islamischen Territoriums.

Der Artikel kritisiert harsch die arabischen "Übertreiber", welche seit Jahrzehnten den alten Glauben verbreiten, "Palästina wäre das Hauptanliegen der Moslems". Unter denen die in diesem Zusammenhang erwähnt werden, sind die ehemaligen arabischen nationalistischen Staatsführer, Ägyptens Gamal Abdel Nasser und Iraks Saddam Hussein, "welche mit dem Palästina-Thema handelten und Illusionen den Anhängern verkauft haben."

Diese scheinheilige Begründung, warum man Palästina nicht zurückerobert, also Israel nicht angreift, könnte direkt aus der Feder der Zionisten stammen ... was es wahrscheinlich auch tut. Noch ein Beweis, der IS, die ISIS, die Al-Nusra ... und wie die Terrorgruppen alle heissen, sind Werkzeuge und nützliche Idioten von USrahöll.

Das Foto zeigt die Bombardierung von syrischen Armeestellungen
rund um Jubata al-Khashab am 10. September durch die IDF,
von den Golanhöhen aus beobachtet.

Die Drusen in Israel sind aufgebracht, weil die israelische Armee den Terroristen hilft und die Ortschaften der Drusen auf syrischen Gebiet bombardiert. Zum Beispiel ist eine Ambulanz, die verwundete Terroristen von Syrien nach Israel brachte, von Drusen die auf dem Golan leben am 22. Juni angegriffen worden. Der Angriff endete mit dem Tod einer der Verwundeten.

Der Grund für diese "Selbstjustiz", die einheimischen Drusen sind wütend über die "humanitäre Hilfe", welche Israel den verletzten Jabhat al-Nusra Kämpfern gibt, die ihre Brüder und Schwestern in Syrien angreifen und töten. Vertreter der Drusen in Israel haben es sehr deutlich klargestellt, sie werden nicht ruhig zuschauen, wie die radikal islamischen Terroristen, die Gemeinde der Drusen in Syrien abschlachtet.

Dabei wurde gemeldet, israelische Geheimdienstagenten rekrutieren hunderte Söldner aus den Terrorgruppen in Syrien, speziell von der Fatah al-Sham Front, um eine neue Terrorarmee aufzustellen, die gegen Damaskus kämpft. Die Terroristen werden entlang der Grenze kontaktiert, man holt sie nach Israel rüber, stattet sie mit neuester Bewaffnung und Technik aus und offeriert ihnen grosse Geldsummen, damit sie gegen die syrische Regierung kämpfen.

Israelische Soldaten sprechen mit den Terroristen
an der israelisch-syrischen Grenze

Der Knesset-Abgeordnete Akram Hasson, Mitglied der Kulanu-Partei, ging mittlerweile so weit, er beschuldigt Kriegsminister Avigdor Liberman, er hätte der Fateh al-Sham Front Schutz und logistische Unterstützung gewährt, sowie "moderne Technologie" geliefert. Die Fateh al-Sham Front ist der neue Name der al-Nusra Front.

"Lieberman, stoppen Sie sofort die Unterstützung der Fatah al-Sham Front, und ich rufe alle MKs (Mitglieder der Knesset) und den Religionsführer Sheikh Muwafaq Tarif auf, eine Notfallsitzung einzuberufen, bevor unsere Brüder in Khader abgeschlachtet werden. Es gibt keine Zeit zu verlieren", forderte Hasson.

US-Luftwaffe muss die schlechteste der Welt sein

von Freeman am Montag, 19. September 2016 , unter , | Kommentare (28)



Wenn man sich die Einsätze der amerikanischen Luftwaffe der letzten 17 Jahre anschaut, dann kann man nur zu einem Schluss kommen, sie ist die schlechteste und unfähigste der Welt ... wenn man Washingtons offiziellen Darstellung glaubt. So oft wie diese grösste und angeblich beste Luftstreitmacht der Welt immer wieder versagt und falsch trifft, ist ja mehr als auffällig.


Am 7. Mai 1999, während der Bombardierung von Jugoslawien durch die NATO, wurde die Botschaft der Volksrepublik China in Belgrad von FÜNF amerikanischen lasergelenkten JDAM-Bomben getroffen und schwer beschädigt. Dabei kamen drei Chinesen um Leben. Präsident Clinton entschuldigte sich für das "Versehen".


Am 11. September 2001 hat die US-Luftverteidigung total versagt und die vier entführten Flugzeuge nicht daran hindern können, Amerika anzugreifen. Sogar das eigene Militärhauptquartier, das Pentagon in Washington, wurde schwer getroffen und nicht verteidigt. Die Bush-Regierung sagte, man hätte die angreifenden Maschinen "nicht gesehen" und deshalb nicht abfangen können.


Dann, die US-Luftwaffe bombardierte am 3. Oktober 2015 die Klinik von Ärzte ohne Grenzen in Kundus, Afghanistan. Dabei wurden 30 Menschen getötet, darunter 13 Angestellte von Ärzte ohne Grenzen und 10 Patienten. Drei davon waren Kinder. 37 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Von neun Patienten fehlte zwei Wochen später immer noch jede Spur. Das US-Militärkommando nannte den gezielten Luftangriff auf ein Spital "menschliches Versagen".


Und jetzt der neueste Fall: Am vergangenen Freitag hat die US-Luftwaffe Stellungen der syrische Armee in Deir Ezzor, Syrien bei mehreren Angriffen bombardiert, bei dem mindestens 60 Menschen ums Leben kamen und 100 weitere verletzt wurden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte geht von mindestens 83 Toten und mehr als 120 Verletzten aus. Die US-Regierung hat ihr "Bedauern" über den Irrtum geäussert.

Das ist jetzt nur eine sehr kleine Auswahl an "Irrtümern" und "Versagen" durch die US-Luftwaffe.

Die Medien machen kein grosses Aufhebens daraus. Entweder melden sie diese Vorfälle gar nicht oder sie verharmlosen sie. Denn, wenn das amerikanische Militär Menschen "irrtümlich" tötet, dann ist das immer in Ordnung.

Was für ein krasser Unterschied zwischen dem, wie supergut sich die US-Luftwaffe in den vielen Hollywood-Filmen darstellt, die alles in der Fiktion perfekt kann, und wie sie tatsächlich schlecht und ungenau in der Realität agiert?

Immer und immer wieder hauen sie daneben ... oder tun sie das wirklich?

Man stelle sich aber den umgekehrten Fall vor, wenn Russland so viele "versehentliche" Abwürfe von Bomben auf falsche Ziele durchführen und so viele unschuldige Menschen töten würde, die Schlagzeilen wären Meter hoch und die Medienhuren würden sich vor lauter Empörung gar nicht mehr erholen.

Ich sehe es jetzt am aktuellen Fall, die neueste Bombardierung von Soldaten der syrischen Armee wird kaum berichtet und kommentiert. Keiner der Presstituierten geht her und fragt, was sind das überhaupt für unfähige Piloten, die so oft falsche Ziele treffen?

Präsident Assad hat in einem Interview mit AP gesagt, der Bombenangriff der US-Luftwaffe auf syrische Soldaten war kein Fehler, "man kann nicht so einen Fehler eine Stunde lang machen."

"Es war kein Fehler durch eine Maschine, es waren VIER Flugzeuge, die immer wieder die Stellungen der syrischen Truppen angegriffen haben, für mehr als eine Stunde", sagte Assad.

"Die IS-Terroristen griffen genau zur selben Zeit an, als die Amerikaner bombardierten. Wie konnte der IS wissen, die Amerikaner werden die Position (irrtümlich) angreifen, um dann sofort selber anzugreifen. Es war ganz bestimmt Absicht", fügte Assad hinzu.

Ganz klar handelt es sich gar nicht in all diesen oben aufgeführten Fällen um Versagen und Irrtümer. Es handelt es sich um bewusste Aktionen. Das meint nämlich Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin am Samstag. Er bezeichnete den neuesten Angriff als möglicherweise gewollt.

Das US-Regime tue nur so, als wäre es ein Versehen, dabei wurde bewusst die syrische Armee angegriffen, um der ISIS zu helfen. Oder, wie Tschurkin erklärte, es sei möglich, dass der "rücksichtslose" Luftangriff ausgeführt wurde, um die Umsetzung der mühsam ausgehandelten Syrien-Vereinbarung zu sabotieren.

Jedenfalls haben die amerikanischen Luftangriff den Terroristen des IS am Boden sehr geholfen, denn sie gingen in die Offensive gegen den Stützpunkt der syrischen Armee. Auch das IS-Sprachrohr Amak berichtete vom Vorrücken der Dschihadisten.

Die US-Luftaffen bekämpfen offiziell schon seit über DREI Jahren die Terroristen der ISIS im Irak und in Syrien, was aber kaum einen nennenswerten Effekt an der Ausbreitung der Kopfabschneider hatte. Viele Beobachter meinen, das US-Militär hat absichtlich daneben getroffen und ihre Bomben in den Sand geschmissen ... oder sogar auf die eigenen Alliierten am Boden.

Uups, sorry ... my bad!!!



US-Luftangriffe, die angeblich den Islamischen Staat treffen sollen, haben in Syrien bis März 2016 innerhalb 18 Monate 380 Zivilisten getötet, einschliesslich 99 Kinder und 67 Frauen, laut syrischer Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR).

Der Kampf gegen die ISIS kam nicht voran und ISIS wurde immer stärker. Kaum kamen aber die Russen auf Einladung von Damaskus nach Syrien und haben ihre Bombardierung gestartet, wurde der Islamische Staat sofort zurückgedrängt und erlebte eine schwere Niederlage nach der anderen.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder werden die Ziele absichtlich nicht oder falsch bombardiert, oder die US-Luftwaffe ist die schlechteste der Welt. Warum werden dann die Piloten und ihre Kommandeure nicht entlassen?

Ich habe mich vor 15 Jahren schon gefragt, wie ist es möglich, dass es keinerlei Konsequenzen gab? Warum wurde kein Verantwortlicher für die Luftverteidigung bestraft und degradiert, weil die Vereinigten Staaten am 11. September 2001 völlig hilflos waren und keinerlei Luftabwehr aufbrachten?

Auch hier gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist die US-Luftwaffe ein kompletter Versagerverein, der das Land nicht schützen kann, oder es gab einen Stand-Down-Befehl, einen Befehl nichts für die Verteidigung zu unternehmen, und man wollte die "Terroristen" die Attacken durchführen lassen.

Ich tippe in allen Fällen auf ABSICHT, denn so unfähig, so blind und taub kann eine Luftwaffe mit der modernen Technik gar nicht sein. Dass die westlichen Medien das nicht auch erkennen und aufzeigen, macht sie zu Komplizen dieser Verbrechen der Amerikaner.



Die Sprecherin für das russische Aussenministerium sagte, es gibt keine Zweifel mehr, die USA verteidigen den Islamischen Staat, ... und ich sage, die US Air Force ist die Luftwaffe des IS.

Ford verlagert Autoproduktion nach Mexiko

von Freeman am Freitag, 16. September 2016 , unter | Kommentare (37)



Während seines Besuchs von Flint, Michigan am Mittwoch hat Donald Trump beklagt, wie die Autoindustrie wegen der niedrigeren Löhne nach Mexiko abgewandert ist, was viele Arbeitsplätze in Amerika gekostet hat. Zur Erinnerung, in Flint herrscht seit Januar der Notstand, denn die Bürger wurden über zwei Jahre mit Blei verseuchtem Wasser versorgt. Der Grund? Wegen der Abwanderung der Autoindustrie gibt es nicht genug Steuereinnahmen, also kein Geld, um sauberes Wasser für die Bevölkerung zu garantieren. Amerika hat immer Geld für Kriege, aber keins für die eigene Infrastruktur, die mehr und mehr verlottert.

Donald Trump im Wasserwerk von Flint

"Es war ein mal so, Autos wurden in Flint produziert und man konnte das Wasser in Mexiko nicht trinken", sagte Trump. "Jetzt werden die Autos in Mexiko hergestellt und man kann das Wasser in Flint nicht trinken."

Einer der wichtigsten Wahlversprechen, die Trump in seiner Kampagne verkündet hat, er will die Arbeitsplätze zurück in die Vereinigten Staaten holen.

"Unsere Politiker haben aggressiv die Politik der Globalisierung verfolgt - unsere Arbeitsplätze, unseren Wohlstand und unsere Fabriken nach Mexiko und nach Übersee verlagert", sagte Trump am 28. Juni in Monessen, Pennsylvania. "Die Globalisierung hat die Finanzelite sehr sehr reich gemacht, welche den Politikern Geld spendet."

"Amerika hat fast ein Drittel der Industriearbeitsplätze seit 1997 verloren - sogar als die Bevölkerung im Land um 50 Millionen Menschen anwuchs", sagte Trump.

Er hat in einem 7-Punkte-Programm verkündet, wie er die Arbeitsplätze zurückholen will:

1. Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem TPP, dem Trans-Pacific Partnership, und dem atlantischen TTIP mit Europa.

2. Intelligentere und härter Verhandler bei Handelsvereinbarungen bestimmen, die im Namen der Arbeiter sich einsetzen.

3. Jede Verletzung der Handelsverträge durch ausländische Staaten anprangern und diese bestrafen.

4. Den NAFTA-Partner mitteilen, es werden bessere Bedingungen für die US-Arbeiter ausgehandelt. Sollten sie nicht einverstanden sein, wird Amerika aus NAFTA austreten.

5. Alle Länder die ihre Währungen abwerten, zum Nachteil der US-Industrie, wie zum Beispiel China, werden mit harten Massnahmen konfrontiert.

6. Alle Länder welche ihre Industrie unter Verletzung der WTO-Regeln subventionieren, wie China, werden ebenfalls sanktioniert.

7. Wenn China nicht seine illegalen Aktivitäten beendet, einschliesslich den Diebstahl von Wirtschaftsgeheimnissen, wird Trump die Importtarife massiv erhöhen.

Es geht Trump also im Prinzip um den Schutz der amerikanischen Industrie vor billiger ausländischer Konkurrenz.

Die neuste Ankündigung der Ford Motor Company in Detroit, am gleichen Tag wo Trump in der Nähe in Flint war, die Produktion aller Kleinwagen nach Mexiko zu verlagern und den US-Standort aufzugeben, ist eine Provokation und bestätigt was Trump sagt.

Mit der Verlagerung der Produktion ins Ausland werden Arbeitsplätze vernichtet, die mittelständischen Betriebe als Zulieferer vernichtet und die Basis der Steuereinnahmen vernichtet.

Wer ist daran schuld? Es sind die eiskalten, gefühllosen, gierigen Konzernmanager, die keinerlei Gewissen und Verantwortung für die Allgemeinheit haben, sondern nur dem kurzfristigen Profit für sich und den Aktionären nachrennen.

Früher gab es Unternehmer, Eigentümer mit gesellschaftlicher Verantwortung, in der Schweiz "Patron" genannt, die sich auch für das Wohl der Arbeiter sorgten.

Wie der Gründer von Ford, Henry Ford. 1914 hat er entschieden, seinen Arbeitern 5 Dollar pro Tag zu zahlen, was damals doppelt so viel war wie die anderen Arbeiter in der Autoindustrie bekamen. Einer der Gründe, er meinte, seine Arbeiter sollten sich die Autos leisten können, die sie selber produzierten.

1915 kostete ein Model T-Ford 390 Dollar.  Der Preis sank sogar über die Jahre auf 319 Dollar 1922 und auf 260 Dollar im Jahre  1925.

Folgendes hat er 1926 geschrieben:

"Der Besitzer, der Angestellte und die Käuferschaft sind alle die selben, und wenn eine Industrie sich nicht selbst so ausrichtet, die Löhne hoch und die Preise tief zu halten, wird sie sich zerstören, denn es schränkt die Zahl der Kunden ein. Der eigene Angestellter sollte der eigene beste Kunde sein."

Schon länger geht Ford genau den entgegengesetzten Weg seines Namensgebers und Gründers. Bald wird Ford keine Kleinwagen mehr in den USA bauen und keine Einkommen mehr anbieten.

Fords Chef Mark Fields erzählte Investoren am Mittwoch, er investiert in Mexiko im vollen Wissen, das wird eine Kontroverse im Wahlkampf auslösen.

"Über die kommenden zwei bis drei Jahre werden wir die Kleinwagenproduktion nach Mexiko migrieren und raus aus den Vereinigten Staaten gehen", sagte Fields.

Könnte Ford die Arbeitsplätze in den USA erhalten? Selbstverständlich, denn im zweiten Quartal meldete der Konzern einen netto Gewinn von 2 Milliarden Dollar.

Aber das ist nicht "genug" und da man gierig ist, will man mit Mexiko etwas mehr Profit rausholen.

Unnötig zu erwähnen, Donald Trump ist sehr aufgebracht über die Ankündigung von Ford. Hier seine Reaktion:

"Wir sollten das nicht geschehen lassen. Sie werden ihre Autos, sie werden tausende Leute, nicht aus diesem Land nehmen und sie werden ihre Autos über die Grenze verkaufen", sagte Trump. "Wenn wir unsere Arbeitsplätze aus Michigan senden, senden wir auch unsere Steuerbasis raus."

Wer ist aber der grosse Verfechter der Globalisierung und der Zerstörung von Arbeitsplätzen? Es ist Hillary Clinton und ihre ganzen Geldgeber der Wall Street, die nur der Profitmaximierung nachrennen, egal was mit Amerika und den Menschen darin passiert.

Die Regierungen in Washington der letzten 20 Jahre haben diesem Arbeitsplatzverlust nicht nur tatenlos zugesehen, sondern aktiv gefördert, zum Beispiel mit NAFTA, dem Nordamerikanische Freihandelsabkommen, ein Wirtschaftsverband zwischen Kanada, den USA und Mexiko, der Zollfreiheit ermöglicht.

Damit wurde es attraktiv, Produkte in Mexiko herzustellen, um sie in den USA zu verkaufen. Nur, wer soll die Produkte kaufen, wenn immer mehr Menschen entweder keinen oder nur noch einen schlecht bezahlten Job haben?

Denn Ford ist nicht der einzige Autohersteller, der diese Verlagerung angekündigt hat. Fiat Chrysler will die gesamte Produktion in den USA beenden. General Motors, Honda, Hyundai, Nissan, Mazda, Toyota und Volkswagen haben alle Pläne angekündigt, neue Fabriken in Mexiko zu bauen oder bestehende zu erweitern.

Ein weiterer Trend, der die Arbeitsplätze vernichtet, ist die Automation und auch die Einführung von selbst fahrenden Autos. Damit werden noch mehr Menschen ersetzt.

Ford, General Motors, Tesla, Google, Apple und eine grosse Zahl an anderen Konzernen arbeiten vehement an dieser Technologie der führerlosen Fahrzeuge. Wenn sich das durchsetzt, werden Millionen an Arbeitsplätze verloren gehen, auch in Europa. Taxifahrer, Bus- und Lastwagen-Chauffeure, werden alle überflüssig.

Die Grosskonzerne sind völlig davon besessen, Wege zu finden, um den "Kostenfaktor Mensch" zu eliminieren, in dem sie entweder die Arbeitsplätze in Billiglohnländer exportieren oder durch Automation und Roboter ersetzen. Dazu, in den Supermärkten scannen die Kunden eh schon selber und es gibt kaum noch Kassierer.

Sind Roboter die zukünftigen idealen Partner?
Kann man den Traummann oder -frau dann programmieren?


Am Schluss haben wir menschenleere Fabriken, Geschäfte gibt es keine, alles wird übers Internet bestellt, fahrerlose Transporte verteilen die Produkte und Drohnen oder Roboter bringen die Ware nach Hause. Wer hat dann noch Arbeit? Die welche die Roboter bauen? Das erledigen auch Roboter.

Ist Joe Biden ein Pädophiler?

von Freeman am Donnerstag, 15. September 2016 , unter | Kommentare (41)



Es ist eine Tatsache, je höher ein Amt das Politiker bekleiden, je abartiger sind ihre sexuellen Neigungen. Irgendwann kommt ihre Perversität zum Vorschein. So ist es mit dem amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden geschehen. Bei einer Fotoaufnahme 2015 im Capitol bei der Vereidigung des Senators Christopher Coons, lässt sich Biden mit seiner Familie ablichten, zu der auch die 13-jährige Tochter des Senators gehört.







Nach dem die Reporter die Fotos gemacht haben beugt sich Biden zum Mädchen herunter und man hört was der zweitmächtigste Mann der USA ihr ins Ohr flüstert: "Übrigens, möchtest Du wissen wie geil ich bin, ein 13-jähriges Mädchen neben mir stehen zu haben? ... Du bist ein hübsches Mädchen!" und dann versucht er sie zu küssen.

Auf Englisch: "By the way, do you wanna know how horney I am to have a 13 year old girl standing right next to me? ... You are a good lookin' girl!"


Joe Biden Pedofile - Do you wanna know how horny I am?! from Zilch Magnet on Vimeo.

Man sieht wie das Mädchen nach dieser Anmache sich unwohl fühlt.

Bei anderen Gelegenheiten konnte Joe Biden einfach seine Hände nicht von den Kindern lassen.









Der Typ gehört eingesperrt!!!

Aber auch das Weisse Haus ist ein Bordell.

Präsident Bill Clinton trieb es im Oval Office mit der Praktikantin Monica Lewinsky, weil er nachweislich jede Frau versucht zu vögeln, die ihm nahe kommt. Und Präsident George H. Bush (Vater-Bush) hat Orgien mit junge Burschen dort getrieben, die regelmässig über die Hintertür ihm zugeführt wurden.

Auch die neueste Veröffentlichung durch DCLeaks einer E-Mail vom ehemaligen US-Aussenminister Colin Powell an Jeffrey Leeds, einer der grössten Geldspender für die Partei der Demokraten, offenbart einiges über Hillary und Bill Clinton.

"Ich möchte eher ungern sie wählen, obwohl sie ein Freundin ist, die ich respektiere", schrieb Powell am 26. Juli an Leeds. "Eine 70-jährige Person mit einer langen Erfolgsgeschichte, unbändige Ambition, gierig, nicht veränderbar, mit einem Ehemann, der immer noch Tussis zu Hause vögelt (laut New York Post)."

I’d rather not vote for her, although she is a friend I respect. A 70-year-old person with a long track record, unbridled ambition, greedy, not transformational, with a husband still dicking bimbos at home (according to the New York Post).



Powell bezieht sich dabei auf den Artikel in der New York Post vom 13. Mai, worin Julie Tauber McMahon als Geliebte von Bill Clinton identifiziert wird, eine reiche blonde Geschiedene, die beim Secret Service unter dem Codenamen "energizer" gelistet ist.

Ja, einen "Energieschub" benötigt wohl Bill immer noch und andauernd bei einer schwer kranken Hillary!

Übrigens, die britischen Medien berichteten im Juli 2015, laut einer Statistik wurden auf Computern des britischen Parlaments, dem Westminster, in einem Jahr 250'000 Pornoseiten im Internet aufgerufen. Die Zahl wurde durch eine "Freedom of Information" Anfrage der Zeitung "Express" erhalten. Der Spitzenwert war, Politiker haben 1'300 Pornoseiten an einem Tag aufgerufen.



Das heisst, wenn ihr die Volkszertreter im Plenarsaal während den Reden ständig auf das Smartphone starren seht, ... dann ist das nur Nachrichten lesen selbstverständlich.

Doktor - Hillary von Trump und Putin vergiftet

von Freeman am Dienstag, 13. September 2016 , unter , | Kommentare (12)



Mehrmals habe ich darauf hingewiesen, "Die Medien verschweigen Hillarys Krankheit", oder stellen jeden der über Hillarys Gesundheitszustand Fragen stellt als Verschwörungsspinner hin. Speziell die amerikanischen Medien, die praktisch nur noch Propagandaorgane von Clintons Wahlkampf sind, haben jeden, der auf ihre ständige lang andauernde Husterei oder bizarren Kopfbewegungen hingewiesen hat, verspottet und verhöhnt. Ganz schlimm in ihrer völlig einseitigen Berichterstattung gegen Trump und für Hillary sind dabei die beiden "renommiertesten Zeitungen" der Vereinigten Staaten, die New York Times und die Washington Post, die damit jede Glaubwürdigkeit verloren haben. Letztere wurde durch die Watergate-Affäre berühmt, die Präsident Nixon zum Rücktritt zwang, zu Zeiten, als es noch echten Recherchejournalismus gab. Der ist schon lange vorbei, spätestens seit dem Staatsstreich von 9/11, und die Medien sind nur noch die Hofberichterstatter der regierenden Elite und lügen sprichwörtlich generell wie gedruckt.



So hat die Washington Post am 6. September den Artikel mit der Überschrift gebracht: "Können wir aufhören über Hillary Clintons Gesundheit zu sprechen?" Darin stellt der hauseigene Reporter Chris Cillizza die Behauptung auf, "es gibt null Beweise, es ist ernsthaft was nicht in Ordnung mit Clinton" und er betont, viele "bekloppte Theorien" über ihre Gesundheit werden nur von "rechten Psychopathen" aufgestellt, die "aus dem Fibersumpf am äussersten Rand der konservativen Bewegung" stammen.

Dann schreibt Cillizza, "es handelt sich um einen völlig lächerliches Thema" und weiter, "wenn das Leiden unter einem gelegentlichen Hustenanfall der Beweis für ein grösseres Gesundheitsproblem sein soll, dann muss 75 Prozent des Landes diese mysteriöse Krankheit haben. Und ich bin einer von denen."

Spätestens seit dem Schwächeanfall vom vergangenen Wochenende während der 9/11-Gedenkfeier weiss aber jetzt die ganze Welt, mit Hillary stimmt ernsthaft was nicht und die betreuende Ärztin hat zugegeben, ihre Patientin leidet unter einer Lungenentzündung ... wer's glaubt. Damit müssen wohl die Washington Post und ihr Reporter Kreide fressen und sich für diesen völlig falschen Schmierartikel in den Boden schämen.

Man sollte nach dieser Episode meinen, die auf Video festgehalten wurde, wie Hillary zuerst bewegungslos in einer Starre verharrt, dann zusammenbricht und von den Bodyguards wie ein schwerer Sack in den getarnten Krankenwagen geworfen wird, müsste die Washington Post endlich Einsicht zeigen, die schlechte Gesundheit von Hillary zugeben und sich bei den "rechten Psychopathen" entschuldigen. Tut sie aber nicht, sonder steigert die falschen Beschuldigung in das völlig absurde.

Im neuesten Artikel zu diesem Thema wird ein Arzt mit der Behauptung zitiert, Hillary sei vergiftet worden und es wird unterstellt, Trump und Putin würden dahinter stecken. "Bennet Omalu, der Gerichtsmediziner, der die NFL so unkomfortable mit seiner Entdeckung der chronischen traumatischen Encephalopathy im Gehirn der verstorbenen Spieler gemacht hat legt nahe, Hillary Clintons Kampagne sollte für mögliche Gifte geprüft werden, nach dem Zusammenbruch am Sonntag in New York."

Dann geht die Washington Post her und verbreitet die unverschämte und durch nichts belegte Beschuldigung von Omalu weiter, Trump und Putin würden hinter der Vergiftung stecken. Um eine Verbindung zu Putin herzustellen und die Leser negativ zu beeinflussen, bringt die Washington Post Reporterin Cindy Boren sogar die längst widerlegte Behauptung, Putin hätte mit der Ermordung von Alexander Litvinenko in London etwas zu tun.

Dabei wurde erst kürzlich aufgedeckt, der ehemalige russische KGB-Agent und westliche Spitzel, wurde vom britischen Geheimdienst mit Pulonium vergiftet, was zu seinem Tod führte, und hat eine falsche Spur mit falschen Beschuldigungen in Richtung Russland gelegt. Boren zitiert aber Omalu mit den Worten: "Ich vertraue Putin und Trump nicht. Mit diesen beiden ist alles möglich", also auch eine Vergiftung von Hillary.

Wie in einer zentral gesteuerten Aktion, wollen die meisten westlichen Medien unbedingt Hillary Clinton im Weissen Haus sehen, egal in welche Skandale sie verwickelt ist und Verbrechen sie begangen hat, auch wenn sie als schwer kranke Patientin oder sogar als Leiche hineingetragen werden muss. Orwells Neusprech "Krieg ist Frieden" wurde um den Satz erweitert, "Krankheit ist Gesundheit".

Noch ein Beweis wie die Medien lügen, die Umfragen fälschen und Hillary gut aussehen lassen, zeigen folgende Fotos. Hillary trat bei der Konferenz der Baptisten in Kansas City auf, eine christliche Religionsgemeinschaft, der hauptsächlich Schwarze angehören. Obwohl an der Konferenz über 20'000 Personen teilnahmen, kamen zur Rede von Hillary nur wenige hundert Zuhörer. Der Saal musste von der ursprünglichen Grösse verkleinert werden, damit der Mangel an Interesse nicht zu deutlich wurde.









Die Medien tun so, wie wenn Hillary sehr beliebt in der amerikanischen Bevölkerung wäre, dabei sind die Veranstaltung wo sie ihre Wahlreden hält sehr schwach besucht. Umgekehrt spricht Donald Trump vor übervollen Häusern und die Interessenten stehen Schlange vor den Eingängen.



Vor lauter Frust und Ärger über die Popularität ihres Gegners hat Hillary bei einer privaten Spendengala, organisiert von Barbara Streisand, vor einem ausgewählten reichen Publikum gesagt, die Hälfte der Trump-Anhänger wären Erbärmliche (Deplorables), die "rassistisch, sexistisch, homophobisch, xenophobisch, islamophobisch ... such es dir aus sind!"

Diese Verleumdung und Verunglimpfung einer grossen Zahl an hart arbeitenden Amerikanern hat lautstarke Proteste in den sozialen Medien ausgelöst. Es sind deshalb T-Shirts aufgetaucht mit der Aufschrift: I love deplorabel" - "Ich liebe erbärmlich", um zu zeigen, ganz normale Bürger hat Hillary vor den Kopf gestossen, falsch beschuldigt und beleidigt.









Ein Kandidat für das Amt des Präsidenten sollte alle Bürger ernst nehmen und alle dann später vertreten, nicht einen Teil ausschliessen und beleidigen, so wie Hillary es auf ihre arrogante Weise macht. Sie tut nur so, wie wenn sie für die sozial schwachen Minderheiten ist, dabei verkehrt sie hauptsächlich mit den Millionären und Milliardären, die ihr grosse Summen spenden. Warum? Weil Hillary, wie die Vergangenheit gezeigt hat, geldgeil und käuflich ist.

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Liste der Ermordeten durch die Clintons:

Parkinson hat jetzt Angst vor den Clintons

von Freeman am , unter , | Kommentare (7)



Die Parkinson-Krankheit hat gegenüber Medien ihr Bedauern über ihre verantwortungslose Entscheidung geäussert, das Gehirn der Kandidatin der Demokratischen Partei für das Amt des Präsidenten befallen zu haben. Morbus Parkinson ist seit Sonntag in Panik, denn sie hat sich erst nach der 9/11-Gedenkfeier in New York daran erinnert, zu was die Clintons fähig sind. "Oh du Scheisse, was zum Teufel habe ich mir dabei gedacht, ausgerechnet Hillary Clinton während sie ihre PR-Show abzog, körperlich negativ zu beeinflussen, wo doch jeder weiss, man darf sich nicht mit diesen Leuten anlegen", sagte mit ängstlicher Stimme die degenerative Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems.



Wie allgemein bekannt ist, musste Hillary frühzeitig die Gedenkfeier verlassen, weil die Parkinson-Symptome auftraten, verlangsamte Bewegungen, Muskelstarre, Bewegungslosigkeit und posturale Instabilität. Um die Feier wegen dem Dopaminmangel durchzustehen, hatte Hillary vorher das Medikament Levadopa (l-Dopa) eingenommen und eine Sonnenbrille mit blauen gläsern aufgesetzt, welche die Signalaufnahme des Hirns reduziert. Kein anderer Gast an der Feier hatte eine Sonnenbrille auf. Aber das hat nicht lange genug gewirkt und sie musste plötzlich von ihren Handlangern weggebracht werden.



"Die Clintons kennen kein Pardon und gehen über Leichen, um das zu bekommen was sie wollen", sagte die auch "Paralysis agitans" genannte Krankheit. "Man muss nur überlegen, was in der Vergangenheit denen passiert ist, die es wagten, dieser mächtigen politischen Dynastie im Weg zu stehen. Diese Leute zögern keinen Augenblick, um einen zu vernichten, denn sie haben genügend Geld und die richtigen Verbindungen, um es geschehen zu lassen", sagte die Parkinson-Krankheit.

"Man muss nur die lange Liste an Opfern der Clinton-Rache anschauen, die sich selbst ermordet haben", fügte sie hinzu. "Ich wusste, ich muss mich von Hillary fernhalten ... jetzt bin ich am Arsch", sagte die völlig niedergeschlagen Morbus Parkinson. Laut neuester Meldung hat die verängstigte Schüttelkrankheit entschieden, sich das Leben zu nehmen, um der Rache der Clintons zu entkommen.

Moment, das geht gar nicht, denn dieser Selbstmord wird die Wirtin auch töten.

Das neue Logo der Hillary-Kampagne:



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Blaue Gläser reduzieren die Symptome der Parkinson-Krankheit:


Elon Musk schliesst Sabotage nicht aus

von Freeman am Montag, 12. September 2016 , unter , | Kommentare (10)



Anfang September stellte ich die Frage, "Hat ein Objekt die SpaceX-Rakete zerstört?" Ich beschrieb eine Reihe von Möglichkeiten, wie und warum die Rakete auf der Startrampe explodierte.





Auf meine Frage hat jetzt Elon Musk, der Chef von SpaceX, geantwortet. Nicht mir persönlich, sondern dem Tweeter @ashwin7002, der das selbe fragte. Musk schrieb auf Tweeter, "Wir haben das nicht ausgeschlossen", dass ein Objekt die Rakete zerstörte.



Musk bat sogar um Hilfe und um weiteres Material in Form von Tonaufnahmen, Fotos oder Videos gebeten, damit die Ursache der Explosion heraus gefunden wird.



Laut Musk handelt es sich um das schwierigste und komplexeste Versagen das untersucht wird in den 14 Jahren.



Er hat beschrieben, wann die Explosion passierte und es wäre wichtig zu wissen, während der routinemässigen Fülloperation der Tanks. Die Motoren waren nicht eingeschaltet und es gab keine Hitzequelle.



Besonders versuchen sie den leisen Knall zu verstehen, einige Sekunden bevor der Feuerball losging. Kann von der Rakete stammen oder von was anderem, sagt Musk.



Fest steht, ein Objekt in Kugelform flog mit über 1'000 Km/h an der Rakete vorbei ... und es war kein Vogel oder Insekt vor der Linse, da hinter den Türmen.

Die Explosion war ungewöhnlich für einen Unfall auf der Startrampe. Musk sagte, es handelte sich in Wirklichkeit um "ein sehr schnelles Feuer" und es weist nicht auf eine besondere mechanische Ursache im Versagen der Rakete hin.

Ein Beobachter meinte, auf dem Video ist "ein Geräusch wie wenn Metallverbindungen unter Stress platzen zu hören", wobei Elon Musk dazu sagte, "könnte sehr wahrscheinlich stimmen."

Er sagte aber auch, "wir finden das nicht auf irgendeinen Raketensensor", in dem er auf eine äussere Sabotage hindeutete.

Hillary fällt in Ohnmacht an 9/11-Gedenken

von Freeman am Sonntag, 11. September 2016 , unter | Kommentare (32)



Während der Gedenkfeier zum 15. Jahrestag der Ereignisse vom 11. September 2001 in New York hatte Hillary Clinton einen Schwächeanfall. Sie musste vorzeitig gehen und in Begleitung die sie stützte zu einem Fahrzeug gebracht werden. Als der Wagen vorgefahren wurde und sie einsteigen wollte, fiel sie in Ohnmacht und stürzte fast zu Boden, wenn man sie nicht aufgefangen hätte.

Jetzt kann der schlechte Gesundheitszustand von Hillary Clinton nicht mehr wie bisher von den Medien ignoriert und geleugnet werden. Hillarys Wahlkampfteam und ihre medialen Schosshunde haben dieses Thema immer als gemeine Verschwörungstheorie abgetan. Jetzt ist es Verschwörungsfakt geworden, wie ich vorhergesagt habe, denn ich berichte schon lange darüber.

Wieder begleitet sie ihr Neurologe, der als Bodyguard getarnt ist, der Schwarze links. Die Frau an Hillarys Seite ist ihre Ärztin Dr. Lisa L. Bardack. Sie hält ihren Arm und fühlt ihren Puls. Dann macht sie den "press die Fingerspitzen zusammen", denn damit wird das Parkinson-Symptome Dyskinesia unterdrückt.











Im letzten Bild sieht man wie die Beine von Hillary nachgeben, sie zu Boden geht und von den Bodyguards aufgefangen wird. Hillary ist die Person mit den blonden Haaren. Ein Zeuge berichtet, Hillary wurde von den Bodyguards wie ein lebloser schwerer Sack auf den Sitz geworfen. Dabei hat sie auch einen Schuh verloren.



Ein Sprecher für ihre Wahlkampagne sagte danach, Hillary hätte sich während der Gedenkfeier "überhitzt" gefühlt und wäre "dehydriert" gewesen. Man hätte sie in die Wohnung ihrer Tochter gebracht. Sie würde sich jetzt besser fühlen. Dabei war es gar nicht so besonders heiss in New York am Sonntag und um 10:00 Uhr Vormittags während der Gedenkfeier lag die Temperatur bei 20 Grad.

Im Video sieht man wie Hillary sich an einem Pfosten lehnt und dann hin und her schwankt, als man sie ins Fahrzeug heben will. Dann knickt sie zusammen:



Habt ihr gesehen? In der Zeitlupe am Schluss sieht man wie etwas aus ihrer Hose unten rausfällt und ein Metallgeräusch macht.



Nur FOX News hat einen Bericht über diese "medizinische Episode" gebracht. Die anderen grossen US-Sender bisher nichts:



Wie lange wollen die Unterstützer von Hillary Clinton noch diese kranke Frau vor der Frage schützen, ob sie überhaupt aus gesundheitlichen Gründen in der Lage ist den Wahlkampf fortzuführen, geschweige denn Präsidentin zu werden? Jeder sieht doch, sie kann in diesem schlechten Zustand unmöglich so weitermachen.

Donald Trump war auch bei der Gedenkfeier für die Opfer von 9/11 anwesend und ihm geht es gut, wie man sehen kann.





Hier noch ein "Witz" wegen Hillarys "Überhitzen": Ich dachte Reptilien lieben als Kaltblüter die Wärme.

UPDATE: Endlich gibt die Umgebung von Hillary zu, sie ist schwer krank. Ihre Ärztin Lisa Bardack sagte am Sonntag, Hillary habe unter starkem Husten im Zusammenhang mit Allergien gelitten. Am Freitag sei dann eine Lungenentzündung diagnostiziert worden. Sie habe Antibiotika erhalten und muss sich für die nächsten Tage ausruhen. Deshalb wird sie keine Termine wahrnehmen und die geplante Reise nach Kalifornien nicht antreten, heisst es.

Diese Diagnose soll stimmen? Dann hat aber Hillary schon seit über einem Jahr eine Lungenentzündung, denn sie hustet schon lange und ist schwach auf den Beinen. Unabhängige Ärzte meinen, alle Zeichen deuten auf Parkinson hin und tatsächlich ist eine Lungenentzündung die Haupttodesursache bei Patienten mit Parkinson.

Die Parteiführung der Demokraten überlegt, ob Hillary das Rennen um die Präsidentschaft aufgeben und ein Ersatzkandidat nominiert werden soll. Eine Krisensitzung ist in Washington für Montag einberufen worden.



An der Lungenentzündung-Geschichte stimmt etwas nicht. Wie im Foto zu sehen ist, kam Hillary später auf die Strasse und sprach mit einem kleinem Mädchen. Es war sicher eine gestellte Szene, aber, eine Pneumonie ist ansteckend durch die Bakterien, Viren und Pilze in der Atemluft in Form der sogenannten Tröpfchenübetragung. Das heisst, entweder hat Hillary keine Lungenentzündung oder sie handelt völlig unverantwortlich gegenüber dem Kind und allen anderen Personen um sie herum wegen der Infektionsgefahr. Speziell Kinder und ältere Menschen sind gefährdet.

Wie gesagt, Ärzte meinen Hillary hat Parkinson und in der Parkinson-Therapie wird L-Dopa eingesetzt. Die Nebenwirkungen dieses Medikaments sind: Sehr häufig Störungen im Bewegungsablauf, unkontrollierte Bewegungen vor allem des Kopfs, der Zunge und des Munds, Übelkeit und Erbrechen, Urinverfärbungen. Häufig sind Psychische Störungen wie Unruhe, Angststörungen, Verstimmungen; Benommenheit, Verwirrtheit, Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Zittern, Muskelsteifigkeit, Mundtrockenheit, verstärktes Schwitzen, Müdigkeit, Sturzgefahr, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen.

Diese Symptome zeigt Hillary schon seit längerer Zeit.

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